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Denkmalpflege
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| Klostermühle | ||
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Kulturdenkmal "Klostermühle" - 300 Jahre altes Mühlengebäude
wurde saniert. Die Sanierungsarbeiten an dem unter Denkmalschutz stehenden Mühlengebäude "Klostermühle" (erbaut 1701) - dem ältesten Gebäude in der Gemeinde Berg - sind nun abgeschlossen. Von 1997 bis 2004 wurden in vielen freiwillig geleisteten Stunden unter der Regie des Kulturhistorischen Vereins Gnadenberg e.V. die vielen Sanierungsarbeiten am Gebäude selbst sowie am alten Wasserrad durchgeführt. Seit der Fertigstellung ist in diesem historischen Mühlengebäude, das unterhalb der Ruine des ehemaligen Birgittenklosters liegt, ein Heimat- und Mühlenmuseum mit Gastronomie eingerichtet. |
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![]() "Mühlengebäude vor den Sanierungsmaßnahmen" |
![]() "Mühlengebäude während der Sanierungsmaßnahmen" |
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![]() "Die sanierte Klostermühle ..." |
![]() "... mit der Gartenschänke" |
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![]() ![]() "... und dem Heimat- und Mühlenmuseum" |
Museum Öffnungszeiten: Samstag 14 - 17 Uhr Sonntag 12 - 18 Uhr Führungen: Sonntag 14 - 16 Uhr Termine können auch außerhalb der Öffnungszeiten vereinbart werden Ansprechpartner: Herr Leodegar Spitz, Tel. 09189/9457 Brotzeitstüberl - Gartenschänke Öffnungszeiten: Samstag 14 - 21 Uhr Sonntag 11 - 21 Uhr Brücke Gastronomie und Freizeit gGmbH, Tel. 0160-97754366 |
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| Klosterruine Gnadenberg | ||
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Die Kirchenruine und ein Teil des Nonnenkonvents, seit 1655 als Pfarrkirche St. Birgitta genutzt, sind die imposanten Spuren des ehemaligen Birgittenklosters in Gnadenberg, das 1426 unter Pfalzgraf Johann I. von Neumarkt auf Veranlassung seiner Gemahlin gegründet wurde. 1635 wurde die Klosterkirche niedergebrannt. Von den Klostergebäuden ist nur noch ein Flügel des Nonnenklosters vorhanden. Die Ruine steht unter Denkmalschutz und befindet sich in Privatbesitz.
Führungen nach Vereinbarung: Pfarramt Gnadenberg, Telefon: 09187/902044, Fax: 09187/902045 |
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